Überspringen zu Hauptinhalt

Wohnen in Hamburg: Quartiers- und Stadtentwicklung der Hansestadt

Wohnen In Hamburg: Quartiers- Und Stadtentwicklung Der Hansestadt

Auf dem Immobilienforum Hamburg stand Anfang des Jahres neben neuen Bürowelten auch das Thema Wohnen und Quartiersentwicklungen im Vordergrund. Wir möchten Sie an den Erkenntnissen des Immobilienforums teilhaben lassen und zeigen Ihnen, wie weit die Quartiersentwicklung in der Hansestadt vorangeschritten ist – und das in mehreren Projekten!

Mehr Wohnraum für Hamburg

Durch Flüchtende und Binnenwanderung benötigt Hamburg – wie viele andere Metropolen auch – mehr Wohnraum. Es wird aber noch nicht genug gebaut. So zeigte Dr. Dorothee Stapelfeldt, Senatorin der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen in Hamburg, dass der heutige Bestand an Wohnungen bei 931.000 liegt, das Wohnungsbaupotenzial hingegen nur bei 70.000. Das reicht jedoch für die Zukunft nicht aus! Um also für alle BürgerInnen Hamburgs einen passenden Wohnraum bieten zu können, muss nachverdichtet werden. Dr. Stapelfeldt will das durch das Schließen von Baulücken, höhergeschossiges Bauen, Aufstockung und auch Konversion erreichen. Auch neue Siedlungsgebiete sollen erschlossen werden, um so bis 2030 mehr als 100.000 Wohnungen zu bauen.

Hamburg und die Quartiersentwicklung

Mit der Hafen City hat Hamburg bereits bewiesen, wie erfolgreiche Stadtentwicklung funktionieren kann. Doch auf diesem Erfolg ruht sich die Hansestadt nicht aus! Denn die zweitgrößte Stadtentwicklungsmaßnahme Hamburgs – Mitte Altona – folgt sogleich. Dafür werden die ehemaligen Flächen des Güterbahnhofs Altona genutzt. Das Quartier wird dabei in zwei Bauabschnitte unterteilt. Im ersten sollen 1.600 und im zweiten 1.900 Wohnungen entstehen. Dabei erfolgte der Baubeginn des ersten Abschnitts bereits 2015, während der zweite erst für 2022 vorgesehen ist.

Ein weiteres interessantes Quartiers-Projekt in Hamburg:

 

Die Digitalisierung im Wohnungsbau

Die CG Gruppe zeigte auf dem Immobilienforum Hamburg, wie wichtig die Digitalisierung auch für den Wohnungsbau und die Vermietung ist. Momentan ist die Lage in Sachen Digitalisierung jedoch erschreckend: Die Immobilienwirtschaft nimmt auf dem Digitalisierungsindex von McKinsey den vorletzten Platz vor der Hotellerie und Gastronomie ein. Dabei kann beispielsweise allein das Building Information Modeling circa 25 Prozent der Kosten reduzieren, da es eine 5-dimensionale Planung ermöglicht: Ein Entwurf in 2D, ein Geometriemodell in 3D sowie die Planung von Kosten, Leistungen und Zeit.

Weitere Fakten rund um die Immobilienwirtschaft Hamburgs erhalten Sie in unserem Report 2017:

Hamburg Report

Die Hansestadt in Zahlen

Wo und wie soll in Hamburg gebaut werden und lohnt es sich überhaupt noch in die Hansestadt zu investieren? Erfahren Sie, was sich Projektentwickler, Bauträger, Investoren und Politiker für die Immobilienwirtschaft in Hamburg wünschen!
Jetzt kostenlos herunterladen!

Marina Vogt

Bei Management Circle bin ich für die Digitalisierungs- und Immobilien-Themen sowie die Assistenz-Veranstaltungen zuständig. In den drei Blogs informiere ich Sie über neue Entwicklungen in diesen Bereichen. Vor meiner Tätigkeit bei Management Circle habe ich Germanistik in Frankfurt und Paderborn studiert. Ich freue mich über Fragen, Anregungen und einen
regen Wissensaustausch!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

An den Anfang scrollen

Zukunftsaussichten für den Immobilienstandort München

Zwischen Riesenpotenzial und Regulierung: Informieren Sie sich in diesem Whitepaper über die Chancen und Herausforderungen des Immobilienstandorts München.

Jetzt herunterladen!

Bleiben Sie up-to-date in Sachen Bau- und Immobilien-Recht