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Markenvertrauen in Zeiten der Krise

In Zeiten der Finanzkrise 2009 griffen die Verbraucher verstärkt zu teuren Traditionsmarken. Warum? Sind die günstigen Handelsmarken bei knapper Kasse nicht die bessere Option? Die Antwort heißt: Markenvertrauen. Können sich auch Handelsmarken dieses Vertrauen verdienen?
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Artikelbild Handelsmarken Forum 2016

Handelsmarken Forum 2016: Wir sagen Danke und auf Wiedersehen!

Am 17. und 18. Februar trafen sich Branchenexperten in Frankfurt am Main zum Handelsmarken Forum 2016, um die aktuelle Marktsituation rund um Handel, Marken und Handelsmarken zu diskutieren. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg und brachte viele spannende Vorträge, Diskussionen, Erkenntnisse. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern über die rege und angeregte Teilnahme und sagen: Auf Wiedersehen im nächsten Jahr.
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Marken oder Handelsmarken – Welche Hersteller gewinnen?

Durch den Erfolg der Handelsmarken, aber auch des E-Commerce und der Discounter hat sich für den Handel eine neue Wettbewerbssituation ergeben. Eine Situation, die nicht nur auf Handelsseite neue Fragen aufwirft. Auch für die Hersteller ergeben sich neue Herausforderungen, die gängige Geschäftsmodelle treffen und verändern. Wer gewinnt in dieser neuen Situation – Hersteller von Marken oder Handelsmarken? Oder entwickeln sich ganz neue Geschäftsmodelle, die das Rennen machen? Unsere Kollegen vom Beratungsunternehmen Dr. Wieselhuber & Partner haben in ihrer Studie Unternehmenswertsteigerung im Spannungsfeld Private Label vs. Marken Antworten auf diese Fragen gesucht. Ich habe mir die Studie für Sie näher angeschaut und einige wichtige Erkenntnisse herausgeschrieben.

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Peter Dräger

Impulse für Handelsmarken entlang der Shopper Journey

Peter Dräger ist Managing Director bei GREY Shopper und Präsident der POS Marketing Association e.V. (POSMA). In seinem Gastbeitrag plädiert er für eine intensivere Bewerbung der Eigenmarken des Handels am Point of Service. Aus Kundensicht gäbe es schließlich keinen Unterschied zwischen einer Handels- und einer Herstellermarke. Welche Potenziale gibt es noch, dem Shopper die Eigenmarke präsenter zu machen und Kaufimpulse entlang der Shopper Journey zu setzen?

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Handelsmarken

Gattungsmarken (Teil 2 – Spielarten der Handelsmarken)

Handelsmarken sind Teil der deutschen Warenkörbe; das haben wir bereits festgestellt. Neben der Bereitstellung zahlreicher Fachbeiträge ist uns daher auch die Vermittlung von Grundwissen wichtig, um für das Thema zu sensibilisieren. Dazu stellen wir mittels dieser kleinen Artikelreihe die wichtigsten Spielarten der Handelsmarken vor. Handelsmarken werden häufig in drei Kategorien eingeteilt: klassische Handelsmarken, die sogenannten Gattungsmarken sowie die Premium-Handelsmarken. In Teil 2 unserer Artikelserie beschäftigen wir uns mit den Gattungsmarken.

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Entsprechen Handelsmarken Den Markendefinitionen?

Marken und Markendefinitionen – durch Handelsmarken wertlos?

Nehmen wir einmal an, wir würden Sie auffordern, uns eine erfolgreiche Marke zu nennen. (Und wir würden das abseits dieses Blogs tun.) Ihnen fielen doch wahrscheinlich am ehesten Namen ein wie Nike, BMW, Coca-Cola oder Apple. Sie könnten diesen Unternehmen auch Produkte zuordnen, die Sie eventuell sogar selbst besitzen oder konsumieren. Bei den meisten dieser Marken können wir außerdem ein Gefühl, eine Botschaft oder ein Image definieren, dass diese vermitteln. Blicken wir im Gegenzug auf Handelsmarken wie Gut&Günstig (Edeka), SKØP (Home24) oder Balea (dm), gelingt uns das nur bei manchen; bei vielen hingegen weniger. Da wir trotzdem von Handelsmarken sprechen, steht die Frage im Raum, was eine Marke im Wesentlichen auszeichnet. Und was bedeutet die weite Verbreitung von Handelsmarken für die gängigen Markendefinitionen? Oder sind Handelsmarken eigentlich überhaupt keine Marken?

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