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4 kostenlose Alternativen zu Photoshop

4 Kostenlose Alternativen Zu Photoshop
Beitragsserien: Gestaltung

Wenn es um Design geht, kommt man an Adobe und seinen Programmen wie Photoshop, InDesign und Co. kaum vorbei. Der Weltmarktführer bietet mit seiner Creative Suite eine große Auswahl an Programmen für alle Designzwecke, von Bildbearbeitung über HTML bis Videobearbeitung ist für jeden etwas dabei. Die Bekanntesten Programme sind dabei wohl Photoshop und InDesign, wobei auch diese unterschiedlichen Zwecken dienen. So ist Photoshop wie der Name vermuten lässt zur Bearbeitung von Fotos und deren Retusche gedacht. Zwar kann Photoshop inzwischen auch recht gut Textverarbeitung. Aber grundsätzlich ist für die Textverarbeitung und Druckdatenerstellung InDesign das richtige Programm. Klingt soweit alles ziemlich gut, aber wenn man sich die Preise anschaut, schrecken die meisten dann vor der Anschaffung zurück. Gerade für Gelegenheitsnutzer lohnt sich die Anschaffung nicht wirklich, zumal es zahlreiche günstigere und kostenlose Alternativen am Markt gibt. Einige der kostenlosen Alternativen möchten wir Ihnen in diesem Beitrag vorstellen.

Alternativen zu Adobe Photoshop

1

Paint.NET
(Windows)

Als leistungsfähigere Alternative zum bekannten Paint von Microsoft hat sich Paint.NET schnell zu einer Größe entwickelt, die man mit Paint nicht mehr vergleichen kann. Das recht schlanke Programm bietet eine solide Auswahl an Grafikwerkzeugen wie Effektfilter, Ebenen und Bearbeitungstool und ist damit gerade für Anfänger gut geeignet, die mit umfangreicheren Programmen wie beispielsweise GIMP eher an Ihre Grenzen stoßen.

Vorteile: Durch seine geringe Größe kann Paint.Net auch auf schwachen PCs noch sehr gut genutzt werden, wo Programme wie Photoshop nicht einmal mehr geöffnet werden können. Die dahinterstehende Community steht unerfahrenen Nutzern bei Problemen mit Rat und Tat zur Seite.

Nachteil: Eingeschränkte Möglichkeiten durch wenige Grafikwerkzeuge und läuft ausschließlich auf Windows.

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https://www.youtube-nocookie.com/watch?v=zpNye1hMu_4

2

Pixlr
(Browser / Desktop / App)

Pixlr ist ein browserbasiertes Programm, das es zusätzlich als Desktop-Version sowie als App gibt. Das Programm bietet eine vollständige Palette von Bearbeitungsfunktionen wie Ebenen, Bildfilter und Retuschewerkzeugen.

Durch Erstellung eines Pixlr-Accounts können Sie sogar auf noch mehr Effekte zugreifen – alle ebenfalls komplett kostenfrei. Außerdem besteht die Möglichkeit, eine kostenpflichtige Premiumversion mit zusätzlichen Features zu nutzen.

Vorteile: Die browserbasierte Version verfügt über viele Funktionen, die auch bei Desktop-Programmen zu finden sind, benötigt jedoch im Gegensatz zu diesen keinen Speicherplatz.

Nachteil: App und Desktopversion sind nicht mit Apple Produkten nutzbar.

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https://www.youtube-nocookie.com/watch?v=1a4DpqNzTgw

3

GIMP
(Windows / Mac / Linux)

Das 1998 entwickelte GIMP ist wohl eines der umfangreichsten kostenlosen Grafikprogramme, aber durch seine recht unübersichtlich- und kompliziertwirkende Oberfläche eher für Fortgeschrittene geeignet. Haben Sie aber erst einmal den Dreh raus, sind Ihnen nahezu keine Grenzen gesetzt. Durch zahlreiche Gratis-Tools von Nutzern aus aller Welt lässt sich das Programm komplett individualisieren und bietet zudem eine Fülle an Tutorials.

Vorteile: Das wohl umfangreichste kostenlose Programm am Markt, das sich durch Erweiterungen anpassen lässt.

Nachteil: Die Oberfläche von GIMP ist nicht gerade nutzerfreundlich und daher für Anfänger wenig geeignet. 

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https://www.youtube-nocookie.com/watch?v=j-u8y8YXJXM

4

Krita
(Windows / Linux / Mac)

Das Open-Source Programm Krita von KDE ist hauptsächlich als Malprogramm konzipiert worden, enthält aber auch Funktionen zur Bildbearbeitung.

Vorteile: Krita ist kompatibel mit Photoshop und unterstützt unter anderem die Farbräume RGB, CMYK und Lab und kann sehr gut mit Grafiktabletts genutzt werden.

Nachteil: Da Krita eher an Zeichner gerichtet ist, bringt es unzählige Funktionen mit sich, die Sie für die Bildbearbeitung eigentlich nicht benötigen.

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https://www.youtube-nocookie.com/watch?v=XgjTSGyUemw

Natürlich gibt es noch einige weitere kostenlose Programmalternativen und auch einige kostenpflichtige Varianten, die aber wesentlich günstiger sind als Adobe. Mit den oben genannten Programmen sollten Sie aber gut gerüstet sein. Im nächsten Artikel stellen wir Ihnen dann einige kostenlose alternativen zu InDesign vor, die Sie zur Erstellung von Printprodukten verwenden können.

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Jenny Krist

Als Grafikdesignerin bei Management Circle habe ich in meinem Job mit den unterschiedlichsten Themenbereichen und Ihren individuellen gestalterischen Anforderungen zu tun. Dabei bin ich zuständig für alles vom Artikelbild über Whitepaper bis zum gedruckten Handbuch. Da ich auch privat blogge habe ich diese Möglichkeit auch hier wahrgenommen und hoffe Ihnen ein paar hilfreiche Anregungen und Tipps zu den Themen Design, Gestaltung und Technik geben zu können. Über Fragen und Feedback freue ich mich!

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