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Hauskraftwerke – Intelligente Stromspeicher als Energiemanager

Hauskraftwerke – Intelligente Stromspeicher Als Energiemanager

Warum zu einer Photovoltaikanlage auch ein Stromspeicher gehören sollte

Wenn sich Hauseigentümer in der heutigen Zeit dazu entschließen mit einer Photovoltaikanlage oder einer anderen Energiequelle ihren eigenen Strom zu produzieren, brauchen sie vor allem eines: intelligente Stromspeicher. Denn die Sonne scheint nicht immer dann, wenn man gerade Strom braucht – oder sie scheint genau dann, wenn man keinen braucht.

Dr. Andreas Piepenbrink arbeitete nach seinem Studium der Elektrotechnik und der Promotion in Regelungstechnik einige Jahre in Führungspositionen der Automobiltechnik, bevor er seit 2010 als CEO der E3/DC GmbH ein Unternehmen für Stromspeichertechnik aufbaute. Die E3/DC GmbH bietet im deutschen Markt Produkte und Leistungselektronik mit höchsten Autarkiegraden für Ein- und Mehrfamilienhäusern sowie kleine Gewerbebetriebe an und leistet damit einen Beitrag zur dezentralen Energieversorgung.

Piepenbrink

Dr. Andreas Piepenbrink

Stromspeicher optimieren den Eigenverbrauch

Hier setzen intelligente Stromspeicher an, die Mischströme aus unterschiedlichen Quellen nicht nur bedarfsgerecht speichern, sondern sämtliche Energieflüsse im Haus vollautomatisch steuern und verwalten. Die kompakten Hauskraftwerke optimieren den Eigenverbrauch des selbst produzierten Stroms. Dadurch machen sie ihre Besitzer ein großes Stück weit unabhängig vom öffentlichen Stromnetz.

Das S10-Hauskraftwerk funktioniert wie eine große Batterie. In dem 1x1x0,4 Meter großen Gehäuse haben bis zu sechs Lithium-Ionen-Akkus Platz. Produziert die PV-Anlage auf dem Dach oder die KWK-Anlage im Keller Strom, wird dieser im Hauskraftwerk zwischengespeichert – so lange bis im Haus ein Strombedarf, etwa durch Einschalten des Lichts oder eines Elektrogerätes, angemeldet wird. Das Ganze funktioniert vollautomatisch, ohne dass der Nutzer irgendetwas tun muss. Er hat jedoch die Möglichkeit, alle Energiedaten seines Speichers über das Smartphone oder Tablet im Auge zu behalten. Denn alle Hauskraftwerke sind mit entsprechender Software ausgestattet.

Am Stromspeicher kommt man als Selbstversorger nicht vorbei.
(Dr. Andreas Piepenbrink, E3/DC GmbH)

Automatische Stromverteilung, Ein- und Ausspeisung

An sonnigen Sommertagen sind die Akkus des Stromspeichers am Mittag oft schon voll. Auch das registriert das Hauskraftwerk automatisch und speist den überschüssigen Strom ins öffentliche Netz ein. Dafür erhält der Besitzer eine Einspeisevergütung, die derzeit bei 12 Cent pro Kilowattstunde liegt. Strom aus dem Netz zu beziehen, ist derzeit in Deutschland mehr als doppelt so teuer. Den Eigenverbrauch an selbst produziertem Strom zu maximieren, liegt deshalb nahe.

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https://www.youtube.com/watch?v=EtHZ5pU3ayk

E3/DC Erklärvideo zum intelligenten Hauskraftwerk

Dennoch wird auch bei Nutzung eines Stromspeichers der Zukauf von Strom manchmal unumgänglich – etwa im Winter oder an bewölkten Tagen. Die durchschnittliche Autarkie, die man mit einem E3/DC-Stromspeicher erreichen kann, liegt bei durchschnittlich 75 Prozent. Werden die Hauskraftwerke zu Energiefarmen gekoppelt, können aber sogar noch höhere Autarkiegrade erreicht werden. Energiefarmen rechnen sich vor allem in Mehrfamilienhäusern, in denen der Strombedarf entsprechend höher ist. Ergänzen kann man das eigene Hauskraftwerk außerdem mit einer Wallbox, mit der man überschüssigen Strom zum Aufladen von Elektroautos benutzen kann. Somit können Besitzer von E-Fahrzeugen ihren selbst produzierten Solarstrom gleich doppelt verwerten.

Stromspeicher werden gefördert

Wer in einen E3/DC Stromspeicher investiert, hat die Möglichkeit, dafür staatliche Förderungen über die KfW zu erhalten Die maximalen spezifischen förderfähigen Kosten bei Investition in ein kombiniertes Batteriespeicher-Photovoltaikanlagensystem betragen 2.000 Euro/kWp. Auch die Nachrüstung von Batteriespeichersystemen zu Photovoltaikanlagen, die nicht älter als drei Jahre sind, ist möglich. E3/DC bietet seinen Kunden alternativ ein eigenes Förderprogramm, das 20 Prozent Mehrertrag bei minimalem bürokratischem Aufwand verspricht.

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Christoph Erle

Mein Name ist Christoph Erle und ich betreue bei Management Circle die Blogs zu Personalwesen, Banken, Energiewirtschaft und Handelsmarken. Als langjähriger Freund des Netzes und Content-Marketing-Spezialist wollte ich mir die Chance nicht nehmen lassen, bei einem renommierten Veranstalter den Aufbau einer Online-Präsenz zu unterstützen. Ich hoffe, hier hilfreiche Inhalte für Sie bereitzustellen und Sie demnächst im Netz oder auf einer unserer Veranstaltungen anzutreffen.

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