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Gelassen gewinnen: Nie wieder Marionette Ihrer negativen Emotionen!

Gelassen Gewinnen: Nie Wieder Marionette Ihrer Negativen Emotionen!

Am Arbeitsplatz behalten Sie sicherlich gerne einen kühlen Kopf, entscheiden rational und lassen Emotionen außen vor, um Ihren Chef perfekt zu entlasten. Doch leider gelingt das nicht immer, vor allem nicht in Stresssituationen. In diesen Momenten spüren Sie oft Wut, Ärger oder auch Neid und Eifersucht. Diese negativen Emotionen sorgen dafür, dass Ihre Motivation und Leistungsfähigkeit abnehmen. Sie fühlen sich blockiert und steigern sich immer mehr hinein. Doch das muss nicht sein! Wir zeigen Ihnen 7 Tipps, wie Sie mit negativen Emotionen konstruktiv umgehen können.

Entfliehen Sie der negativen Spirale!

Ein Beispiel: In einem Meeting haben Sie eine Idee, die jedoch kein Gehör findet und über die nicht weiter diskutiert wird. Einige Wochen später spricht ein Kollege über denselben Vorschlag. Dieses Mal ist Ihr Chef begeistert und unterstützt das Projekt mit voller Kraft. Kennen Sie diese oder ähnliche Situationen? Wie fühlen Sie sich danach? Natürlich, Sie sind wütend, weil Sie übergangen wurden. Sie sind wahrscheinlich auch eifersüchtig auf Ihren Kollegen, da Ihr Chef ihm scheinbar mehr zutraut als Ihnen. Aus dieser Spirale der negativen Emotionen kommen Sie nur schwer wieder heraus. Aber das hemmt nicht nur Ihre Motivation und Leistungsfähigkeit, sondern gefährdet im schlimmsten Fall auch Ihre Gesundheit.

Emotionen sind nichts Schlechtes

Jeder Mensch verfügt über Emotionen – negative und positive. Und beide Arten sind gerechtfertigt, denn positive Emotionen sorgen für eine höhere Motivation und negative Gefühle wie Angst können in manchen Situationen überlebenswichtig sein. Dennoch werden die wenigsten sich über negative Emotionen freuen und sie mit offenen Armen empfangen. Gerade am Arbeitsplatz sind sie nicht gerade hilfreich. Zwar reagiert jeder Mensch anders auf eine bestimmte Situation, dennoch führt beispielsweise Ärger oft dazu, dass wir im Gespräch laut werden, den Raum wütend verlassen oder sogar jemanden verbal angreifen. Das ist kein konstruktiver Umgang mit unseren Emotionen!

Wir zeigen Ihnen mit 7 Tipps, wie Sie Ihre negativen Emotionen auch am Arbeitsplatz in den Griff bekommen. So steigern Sie nicht nur ihr Wohlbefinden, sondern auch Ihre Motivation und Leistungsfähigkeit.

1

Denken Sie immer daran: Sie haben die Macht!

Zuerst einmal müssen Sie sich bewusst werden, dass Sie der Herr über Ihre Emotionen sind. Sie können entscheiden, wie Sie sich fühlen und wie Sie auf bestimmte Situationen reagieren. Auch wenn ein Kollege versucht Sie zu reizen, liegt es bei Ihnen, wie Sie darauf eingehen. Dieses Bewusstsein kann Ihnen helfen, Ihre Gefühlswelt in den Griff zu bekommen und nicht mehr manipuliert zu werden. Gefühle und Emotionen sind wie Muskeln, sie können trainiert werden. Indem Sie Ihre Emotionen kennenlernen und reflektieren, können Sie diese so kultivieren, dass Sie ihnen nutzen und nicht schaden!

2

Entstehung negativer Emotionen erkennen

Natürlich ist das leichter gesagt als getan. Deswegen müssen Sie zunächst lernen, die Entstehung von negativen Emotionen zu erkennen. Wenn Sie trainieren, Ihre Gefühle zu beobachten, dann können Sie lernen, Ihre Emotionen im Vorfeld, bevor es zu starken Gefühlen kommt, zu lenken. Denn, wenn Sie erst einmal Wut empfinden, ist der Weg zurück schwierig.

Lebensauffassung

3

Bewusste Distanzierung von negativen Emotionen

Es ist möglich, sich von negativen Emotionen bewusst zu distanzieren. Das erreichen Sie ganz einfach, indem Sie die Emotion bewusst wahrnehmen und sie auch benennen: „Ich bin gerade wütend!“ Die manipulative Kraft des negativen Gefühls verliert meist seine Wirkung, wenn es bewusst benannt wird. Oft reicht es auch, seine Gefühle schriftlich festzuhalten. Versuchen Sie es!

4

Nehmen Sie Abstand!

Manchmal reicht schon ein Spaziergang oder eine andere Aktivität, die Ihnen Spaß macht, um die negativen Emotionen wieder in den Griff zu bekommen. Wenn Sie also am Arbeitsplatz wütend sind, weil etwas schief gelaufen ist, dann schauen Sie doch einfach ein lustiges Video oder gehen eine Runde spazieren. Mit etwas Abstand kann sich die Situation als nicht mehr so fürchterlich entpuppen.

5

Vermeiden Sie wenn möglich den Auslöser

Der Weg zur Arbeit führt oft schon dazu, dass wir uns ärgern, bevor wir überhaupt mit dem Arbeiten anfangen. Wenn Sie also bemerken, dass der Berufsverkehr sie so vehement nervt, dass Sie schon wütend und unmotiviert an der Arbeit erscheinen, dann können Sie nach Alternativen für Ihren Arbeitsweg suchen. Steigen Sie zum Beispiel auf die Bahn oder das Fahrrad um. So gehen Sie der unangenehmen Situation und damit auch den negativen Emotion aus dem Weg.

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https://www.youtube-nocookie.com/watch?v=n-9z72N-4Kg

6

Entspannen Sie sich!

Natürlich ist es nicht immer möglich, vor einer unangenehmen Situation zu fliehen. Entspannungs- und Meditationstechniken können dabei helfen, den verkrampften Körper und Geist zu entspannen. Ein einfaches durch den Bauch Atmen kann dabei schon wahre Wunder bewirken. Außerdem besagen Forschungsergebnisse, dass Meditation dazu führt, weniger anfällig für negative Emotionen zu sein. Durch das Meditieren lernen Sie, Ihre Gedanken zu beobachten und zu lenken, damit die schlechten Gefühle erst gar nicht ausgelöst werden.

Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen,
die ich nicht ändern kann,

den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann
und die Weisheit,

das eine von dem anderen zu unterscheiden.

 

7

Negative Emotionen helfen niemandem, schon gar nicht Ihnen!

Machen Sie sich bewusst, dass negative Emotionen Ihnen nicht weiterhelfen. Sie schaden nicht Ihrem Gegenüber, auf den Sie wütend oder eifersüchtig sind. Ganz im Gegenteil, negative Emotionen schaden Ihnen selbst! Vermeiden Sie also den Ärger über all das, was Sie nicht in der Hand haben, wie beispielsweise das Wetter.

Lernen Sie gelassen zu gewinnen!

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Marina Vogt

Bei Management Circle bin ich für die Digitalisierungs- und Immobilien-Themen sowie die Assistenz-Veranstaltungen zuständig. In den drei Blogs informiere ich Sie über neue Entwicklungen in diesen Bereichen. Vor meiner Tätigkeit bei Management Circle habe ich Germanistik in Frankfurt und Paderborn studiert. Ich freue mich über Fragen, Anregungen und einen
regen Wissensaustausch!

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