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Frankfurts neue Hochhäuser: 6 Projekte zur Verstärkung der Skyline

Frankfurts Neue Hochhäuser: 6 Projekte Zur Verstärkung Der Skyline

Die Frankfurter Skyline ist nicht nur stadtbildprägend, sie bietet auch immer öfter ein Identifikationspotenzial für die Einwohner der Mainmetropole. Die meisten Hochhäuser werden als Gewerbeflächen genutzt. Hochhäuser, die als Wohngebäude genutzt werden, haben meistens einen schlechten Ruf. Das will die Stadt Frankfurt jetzt ändern. So entstehen neben Bürogebäuden immer mehr Luxuswohnungen in Wohnhochhäusern. Wir zeigen Ihnen die neusten Hochhausprojekte, welche die Frankfurter Skyline in nächster Zeit verstärken werden.

Frankfurt, die deutsche Wolkenkratzerhochburg

Frankfurt am Main ist die einzige Stadt in Deutschland, die über eine Skyline mit sehr großen Hochhäusern verfügt, die mit internationalen Städten mithalten kann. Über 30 Gebäude erreichen mittlerweile eine Höhe von über 100 Metern – 14 Gebäude sind mit über 150 Metern als sogenannte Wolkenkratzer zu bezeichnen.

In den 1920er und 1930er Jahren wurden die ersten Hochhäuser in Frankfurt erbaut, unter anderem das I.G.-Farben-Haus (1928–1931). Diese Gebäude werden heute mit ihren 30 Metern nicht mehr als Hochhäuser wahrgenommen. Nach dem zweiten Weltkrieg entstanden immer mehr Hochhäuser mit größerer Höhe. Ende der 1970er Jahre wurden dann die ersten Wolkenkratzer in Frankfurt am Main erbaut. Um das Stadtbild jedoch nicht durch die hohen Gebäude zu beeinträchtigen, regelt seit 1998 ein Hochhausrahmenplan, wo Hochhäuser in der Innenstadt gebaut werden dürfen.

Diese neuen Hochhausprojekte erwarten uns in nächster Zeit

Der Henninger-Turm

Einer der höchsten Luxustürme Deutschlands

Viele Jahre war der Henninger-Turm ein Wahrzeichen Frankfurts, das über die Stadt hinaus bekannt war. Während der 1961 errichtete Turm eine Höhe von etwa 120 Metern aufwies, wird das neue Wohnhochhaus 140 Meter hoch sein. Geplant sind Wohnungen im gehobenen Preissegment. Der auffällige, fassförmige, obere Turmteil bleibt erhalten. Dort wird es ein Restaurant mit Rundumblick geben. Außerdem ist im 38. Stock eine Aussichtsplattform geplant. In einem Sockelgebäude neben dem Henninger-Turm entstehen zusätzliche Gastronomie- und Einkaufsmöglichkeiten.

Sommer 2017 sollen die ersten Wohnungen bezogen werden. Die Eröffnung des Restaurants ist für Herbst 2017 geplant. Die Arbeiten an der Fassade sind jedoch schon abgeschlossen.

Henninger-Tor

Bildnachweis: Actris Henninger Turm GmbH & Co. KG, Mannheim

Tower 90

Hochhaus mit hängenden Gärten

Tower-90

Bildnachweis:  Magnus Kaminiarz & Cie. Architektur

Auf dem ehemaligen Telenorma-Areal soll bis 2018 ein Hochhaus mit einem hängenden Garten entstehen. Der 90 Meter hohe Turm, der zurzeit noch den Namen Tower 90 trägt, verfügt über 28 Geschosse. Dort sollen um die 212 Eigentumswohnungen entstehen. Dabei werden sowohl Ein-Zimmer-Apartments als auch großzügige Fünf-Zimmerwohnungen gebaut. Auf dem 13.700 m² großen Gelände entstehen außerdem ein 60 Meter hoher Hotelturm und ein 3.000 Quadratmeter großer Supermarkt.

Grand Tower

Das höchste Wohnhochhaus Deutschlands

In unmittelbarer Nähe zum Skyline Plaza entsteht ein 172 Meter hohes Wohnhochhaus. Damit ist es das höchste Wohnhaus Deutschlands. Auf 47 Stockwerken sind 401 Eigentumswohnungen geplant. Dabei wird es kleinere Apartments mit 42 Quadratmetern Fläche geben sowie 55 bis 120 Quadratmeter große Zwei- bis Vier-Zimmerwohnungen. Auch Penthouse-Wohnungen mit bis zu 270 Quadratmetern sind in dem Tower an der Kreuzung Europa-Allee und Osloer Straße geplant. Dass es sich um ein luxuriöses Wohnhochhaus handelt, wird durch verschiedene Serviceleistungen unterstrichen. So soll es beispielsweise einen Cooking Place geben, an dem zu bestimmten Terminen ein Sternekoch die Bewohner kulinarisch verwöhnt. Schon Ende 2017 soll der Rohbau stehen,  bis Mitte 2019 soll der Tower dann bezugsfertig sein.

Grand Tower Nacht
Grand Tower Nacht
Grand Tower
Grand Tower
Grand Tower
Grand Tower Baustelle

Bildnachweis:  Magnus Kaminiarz & Cie. Architektur

Am 26. Oktober 2017 wurde der Grand Tower mit dem „European Property Award 2017“ ausgezeichnet. Dreimal konnte sich der Wohnturm über eine Auszeichnung freuen: Der Grand Tower war Sieger in den Kategorien „Best Residential High-rise Architecture Germany“, „Best Residential High-rise Development Germany“ und „Best Development Marketing Germany“. Kurz vorher konnte das Projekt des Architekturbüros Magnus Kaminiarz & Cie. den „German Design Award Winner 2018“ in der Kategorie Wohnimmobilien abstauben und auch 2016 war das Wohnhochhaus als einzige deutsche Wohnimmobilie in der finalen Runde beim World Architecture Festival mit dabei.

Porsche Design Tower

Erste europäische Wohnhochhaus von Porsche Design

Porsche Design
Porsche Design
Porsche Design Turm
Porsche

Bildnachweis: blauraum

In Frankfurt soll das erste europäische Wohnhochhaus der Luxus- und Lifestyle-Marke Porsche Design entstehen. An der Emser Brücke im Europaviertel sollen bis Ende 2018 vollmöblierte Suiten und Penthouse-Wohnungen im Porsche Design realisiert werden. Dabei wird es neben Wohnungen, die sich auf zwei Etagen erstrecken, auch Ein- bis Fünf-Zimmerwohnungen geben.

Die luxuriösen Wohnungen mit Porsche Design Möbeln sind jedoch nicht nur von Innen sehenswert. Die Fassade des 80 Meter hohen Wohnhochhauses ist etwas ganz Besonderes: Loggien werden wie aufgezogene Schubladen aus der Fassade herausragen. Damit hat dieses Hochhaus die Chance, eines der außergewöhnlichsten Wohnhochhäuser Europas zu werden.

Cascada – Rising Residences

Das letzte unbeplante Baufeld im Europaviertel

Das Baufeld 26 Nord war bis vor kurzem noch das letzte unbeplante Baufeld für Wohnhochhäuser im Europaviertel. Doch jetzt steht nicht nur der Bauplan fest, es beginnen auch die Bauarbeiten am 60 Meter hohen Cascada – Rising Residences. Das Besondere an diesem Wohnhochhaus ist die harmonische Verbindung zwischen dem Sockelgebäude und dem zugehörigen Hochhaus.

Cascada - Rising Residences

Bildnachweis: KSP Jürgen Engel Architekten

Der Sockelbau soll dabei C-förmig gebaut werden und einen zentralen Garten umrahmen. Wie bei den anderen neuen Wohnhochhaus-Projekten sind auch hier eine Mischung aus unterschiedlichen Wohnungsgrößen und –typen vorgesehen.

Das sollten Sie nicht verpassen!

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Die Marieninsel

Bürohochhäuser im Herzen des Frankfurter Bankenviertels

Doch nicht nur Wohnhochhäuser werden in der Mainmetropole gerade geplant und gebaut. Im Herzen des Bankenviertels – direkt gegenüber von den Zwillingstürmen der Deutschen Bank – entsteht die sogenannte Marieninsel mit zwei neuen Bürohochhäusern. Zum einen ist das der 155 Meter hohe Marienturm mit etwa 44.900 Quadratmetern Mietfläche. Dieses Gebäude soll Anfang 2019 bezugsfertig sein. Zum anderen entsteht das 40 Meter hohe Marienforum mit 11.700 Quadratmetern Fläche, welches bereits 2018 fertiggestellt sein soll. Für Komfort, Ästhetik und Abwechslung im täglichen Arbeitsumfeld soll das Interior der mailändischen Designerin Patricia Urquiola sorgen. Außerdem soll der Marienplatz durch seine attraktive Gestaltung das Bankenviertel um einen weiteren Anziehungspunkt bereichern. Geplant ist ein öffentlicher Platz mit hoher Aufenthaltsqualität durch gastronomische Angebote und Einzelhandelsflächen.

Marienturm
Marienturm
Marienforum
Hochhäuser - Frankfurt

Bildnachweis: Pecan Development GmbH

Weitere Hochhaus-Projekte in Frankfurt

Neben diesen sechs vorgestellten Hochhausprojekten werden aber noch viele weitere realisiert. So wird zum Ende des Jahres 2017 das 110 Meter hohe Winx fertiggestellt, die Büroflächen können aber erst Anfang 2018 bezogen werden. Auch das 19 Stockwerke hohe „Praedium“ im Europaviertel kann dieses Jahr bereits bezogen werden. Im 60 Meter hohen „Axis“ wohnen hingegen schon die ersten Eigentümer.

Natürlich werden in Frankfurt nicht nur Wohn- und Bürohochhäuser gebaut: Der Neubau des Historischen Museums, der 53 Millionen Euro kostete, wurde im März 2017 fertiggestellt und der Neubau des Jüdischen Museums ist bereits in Arbeit. Der Baubeginn für das Romantik-Museums im Großen Hirschgraben ist auch für dieses Jahr geplant. Besonders gespannt sind wir auch auf die ersten Häuser der neuen Altstadt, die 2018 bezogen werden können.

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So bleiben Sie immer auf dem Laufenden zum Thema Frankfurter Skyline

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Marina Vogt

Bei Management Circle bin ich für die Digitalisierungs- und Immobilien-Themen sowie die Assistenz-Veranstaltungen zuständig. In den drei Blogs informiere ich Sie über neue Entwicklungen in diesen Bereichen. Vor meiner Tätigkeit bei Management Circle habe ich Germanistik in Frankfurt und Paderborn studiert. Ich freue mich über Fragen, Anregungen und einen
regen Wissensaustausch!

Dieser Beitrag hat 13 Kommentare
  1. Das ist doch ein Witz!
    40m bis 172m??
    Das sind doch heutzutage keine Hochhäuser mehr!
    Alles unter 300m ist ein Witz, da lacht man in Dubai und Hongkong drüber!
    Eigentlich sind heutzutage schon 500m zum gähnen!
    Wann werden in Frankfurt mal solche, richtige Gebäude gebaut?
    Bebauungsplan, wenn ich so etwas schon höre, das gibt’s wahrscheinlich auch nur bei uns!
    Stichwort Traufhöhe!
    In Berlin 100m – tooooll…!
    Zur Jahrtausendwende gab’s in Frankfurt Pläne für 350m-Gebäude!
    Was ist daraus nur geworden?
    Tzzzzzzz…
    Lachhaft!
    Und traurig!
    Kein Mut mehr da, null Innovation, kein Ehrgeiz!
    Ich meine nicht Größenwahn, ich meine Ehrgeiz, Stolz, Ein Gefühl von ‚Wir können das auch!‘

    1. Vielen Dank für Ihr Feedback, Frau Edel!

      Die extreme Flächenknappheit in Hongkong und Dubai (oder zum Beispiel auch in Manhattan) hat den Hochbau dort schon vor langer Zeit begünstigt.
      Mit zunehmendem Flächenmangel denken wir in Deutschland (langsam) nun auch größer und höher. Frankfurt ist an dieser Stelle Vorreiter.

      Auf unserem 7. Immobilienforum Frankfurt 2017 widmen wir uns u.a. dem Hochbau (seinen aktuellen Herausforderungen und spannendsten Projekten in „Mainhattan“), der Deregulierung des Bauens und geben der Immobilienwirtschaft wertvolle Impulse für ihre Projekte.
      Wir freuen uns sehr, wenn Sie die Perspektiven von Hochhäusern auf unserer Konferenz mit uns diskutieren möchten.

      Liebe Grüße
      Marina Vogt

    2. Liebe Frau Edel,

      laut der Wikipedia Liste „Die höchsten Hochhäuser der Welt“, erreichen die ersten sieben Gebäude eine Höhe von 500m. In Anbetracht der weltweit existierenden Hochhäuser, finde ich es von Ihnen schon sehr weit her geholt, von einer „gähnenden“ Höhe zu reden. Weiter lässt sich auch lesen, dass in dem von Ihnen genannten Honghong, kein einziges Gebäude eine Höhe von 500m erreicht.

      Wenn Sie also etwas an der Frankfurter Skyline auszusetzen haben, dann kaufen Sie sich doch von Ihrem privaten Geld ein Grundstück und bauen dort ein „lächerliches“ 350m-Hochhaus!

      Außerdem denke ich, dass es nicht darum geht sich mit New York, Dubai etc. auf eine Stufe zu stellen.
      Des Weiteren haben solche Bauvorhaben nichts mit Stolz und Ergeiz zu tun, sondern viel mehr mit Sinnhaftigkeit und Wirtschaftlichkeit.

      Schöne Grüße aus Wuppertal (was übrigens nur einen Sparkassenturm mit 75m höhe vorzuweisen hat)
      P.S.
      Ich würde es auch sehr begrüßen, wenn Frankfurt eines Tages die 300-Meter-Marke knacken würde, so fern es denn Sinn macht.

      1. ich stimme Ihnen und Frau Marina Vogt ganz zu! Die Äußerungen von Frau Edel sind nich ganz so edel, wie ihr Namen erhoffen Lässt! Als jemand, der im Raum FFM aufgewachsen ist und die gesamte Bauentwicklung der Nachkriegszeit engagiert miterlebt hatte, hatte ich mich in den 60-er und 70-er Jahren über jedes Hochhaus gefreut! Ich habe noch das bereits abgerissene alt blaue Zürichhochhaus wachsen sehen. In FFM hat sich auch mein Interesse für Architektur und Städtebau entzündet.
        Vielleicht sollte Frau Edel mal ein wenig über den Wachtumswahnsinn in unserer modernen Welt nachdenken. Grenzenloses Wachstum, welcher Art auch immer – ist NICHT der Segen der Zukunft, sondern die Garantie für den Untergang! Hierzu habe ich ein wichtiges Buch Fluch und Segen des Fortschritts oder die Bedrohung der Schöpfung geschrieben, das vielleicht Anregungen zum Nachdenken bieten könnte! Gerade Dubai und Honkong sind NICHT gerade nachahmenswerte Vorbilder! Dubai spielt doch den „Turmbau zu Babel“!
        Mir gefällt die Skyline FFMs recht gut! ich beobachte immer noch als halber FFM-Lokalpatriot das Baugeschehen online.

  2. Die Skyline von Frankfurt ist und bleibt die Schönste in Deutschland. International kann sie natürlich nicht mithalten,was die Höhe angeht .Der jähliche Skyrun ist doch immer wieder eine tolle sportliche Veranstaltung !

  3. ich selbst habe eine ausgeprägte Höhenangst. Ich bin seit ich Kind bin von Extremen fasziniert. In der Schule hörte ich um 1980 herum was über die Twin Towers in NY. Wolkenkratzer über 400m hoch. Das hat mich total elektrisiert. Ganz ehrlich: ich möchte nicht in solcher Höhe meinen Arbeitsplatz haben oder gar wohnen. Never! Aber so einen Giganten oder zwei in Frankfurt zu sehen würde mich mit Stolz erfüllen, so albern das sein mag. Und mal da oben hoch zu fahren um eine der höchsten Aussichtsplattformen der Welt hier zu Lande zu erleben, diese Mutprobe würde ich mitmachen. Oder mal ein Steak in 400m Höhe? Bei cooler Jazz Musik? Sehr geil. Das hätte was. Und ein Motiv das Tausendfach fotografiert würde. Ich fängs einfach richtig cool. Insofern bin ich kindlich romantisch und wenig wirtschaftlich orientiert. Obwohl ich es natürlich verstehe. Aber hier bin ich voll bei Frau Edel: Mehr Mut! Und lieber heute als morgen. Ich möchte es ja noch erleben bevor ich alt und tattrig bin :-)

  4. Das Problem ist doch, dass ab einer gewissen Höhe (ich bin kein Techniker, aber ich glaube es waren so um die 200m), die Wirtschaftlichkeit oft nicht mehr gegeben ist, da die Versorgung der Flächen mit Wasser und Energie extreme teuer wird. Deswegen macht es für Städte wie New York oder Dubai Sinn, so hoch zu bauen, in FFM aber derzeit wohl (noch) nicht.

  5. Gude!
    Als Frankfurter kann ich nur sagen, dass man die Kirche im Dorf lassen sollte!

    Frankfurt hat sich seit den 60er-Jahren prima entwickelt und ist nicht unbedingt vergleichbar mit vielen anderen Grossstädten. Wenn Sie durch die Innenstadt flanieren, werden Sie sehen und erfahren, wie fix man durch die City per pedes kommt. Eine Stadt muss für die Menschen da sein und nicht umgekehrt. Keine Grossstadt ist frei von Mängeln und Optimierungsbedarf, aber Frankfurt und seine Umgebung schneiden recht gut ab als Lebensraum.

    Viele Grüsse!

  6. Je höher das Stockwerk desto höher die Kosten. Derzeit rechnet sich eine Höhe über 300m einfach nicht. Das Problem der nicht gewollten Verschattung ist der nächste valide Kritikpunkt.
    Ich habe viele Jahre in Singapore gelebt und viel Zeit in Kuala Lumpur verbracht. Würde diese Stadt ohne die Petronas Towers irgendjemand kennen? In diesem Punkt stimme ich Fr.Edel zu. Schöne Hochhäuser sind Touristenmagneten weltweit und werten eine Stadt mit Skyline erheblich auf.

  7. Ein Freund von mir illustriert Skylines von Großstädten für Briefmarken. Deshalb gefällt mir der Hochbau in den großen Städten mittlerweile auch ganz gut. Ich denke, besonders gespannt bin ich auf den Henninger-Turm.

  8. Andreas,
    das Bauen von Wolkenkratzern ist in Gebieten mit einem sehr begrenzten Flächenangebot sehr wohl lukrativ.
    Durch die Verwendung des Gebäudes als Werbeturm kann man sich auch eine langfristige Einnahmequelle erschaffen und auf die laufenden Kosten umlegen.
    Ich sehe die Zukunft des Bauens ganz sicher in der Höhe.
    LG
    Stef

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