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Dream-Team Mensch und Roboter

Dream-Team Mensch Und Roboter

Die Produktion von heute muss sich immer neuen Herausforderungen stellen: Enormer Kostendruck drängt Unternehmen dazu, die Produktionseffizienz zu steigern. Schwankende Stückzahlen erfordern flexible und anpassungsfähige Systeme. Die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber der Konkurrenz aus Niedriglohnländern muss gesichert werden.

Wie kann ein Unternehmen diesen Herausforderungen begegnen und welche Lösungen unterstützen das produzierende Gewerbe bei der Bewältigung dieser Herausforderungen? – Ein Lösungsansatz ist die Mensch-Roboter-Kooperation (MRK).

Aaron Geenen ist seit 2014 am ZeMA im Bereich Roboter- und Handhabungstechnologien beschäftigt. Der Schwerpunkt seiner Tätigkeit ist die Mensch-Roboter-Kooperation. Seine vornehmliche Aufgabe besteht in der Projektierung und Leitung von Forschungs- und Industrieprojekten.

Aaron Geenen

Aaron Geenen

Matthias Vette

Matthias Vette

Matthias Vette bekleidet am ZeMA die Position als Oberingenieur und leitet seit 2012 die Abteilung Montagetechnik und Automatisierung in Saarbrücken. Als Projektleiter der Robotix-Academy ist er eng mit der Thematik der Mensch-Roboter-Kooperation vertraut.

Gut vorbedacht – schon halb gemacht.

TRSEBestellen-Aufbauen-fertig!
Ganz so einfach lässt sich der Einsatz von MRK nicht gestalten. Der Einsatz von MRK im Unternehmen bedarf einer guten und ausgereiften Planung, bei der auch immer wieder der Mitarbeiter betrachtet werden muss. Bevor es überhaupt erst zu einem MRK-Einsatz kommen kann, müssen die Bedürfnisse der Produktion bekannt sein. Es muss geprüft werden, an welcher Stelle der Wertschöpfungskette der Einsatz der neuen Technik sinnvoll ist und somit einen Mehrwert für das Unternehmen mit sich bringt. Man sollte ebenfalls mit höchster Sorgfalt betrachten, welche Aufgabe vom Menschen deutlich besser ausgeführt werden kann als vom Roboter und umgekehrt. Intensives Informieren, welche Systeme am Markt verfügbar sind, gehört zu den ersten Schritten. So finden Sie das für sich passende System!

Safety first!

Bei der Auswahl des richtigen Systems muss Sicherheit das oberste Gebot sein. Der Einsatz eines Roboters im Arbeitsumfeld des Menschen muss sicher gestaltet werden. Das Sicherheitskonzept muss auf die Bedürfnisse des Mitarbeiters zugschnitten sein, damit potenzielle Ängste oder sogar Verletzungen des Mitarbeiters gänzlich ausgeschlossen werden können. Fühlt sich der Mitarbeiter während der kooperativen Arbeit mit dem Roboter sicher, wird er sich diesem gegenüber auch weniger ablehnend verhalten.

„Hilfe – Ein Roboter! Das war’s mit meinem Arbeitsplatz!“

PostkarteDie wohl erste Reaktion eines jeden Mitarbeiters.
Menschen sehen sich und ihre Arbeitsplätze durch den Einsatz von Maschinen und Robotern gefährdet, was dazu führt, dass Mitarbeiter nicht sonderlich positiv der Neuerung gegenüberstehen. Doch der Einsatz eines Roboters bedeutet keineswegs die Streichung von Arbeitsstellen, im Gegenteil – der Roboter soll den Menschen in seiner Tätigkeit unterstützen. Der Roboter soll dort ansetzen, wo der Mensch seine Grenzen erreicht und entlastet werden muss. Damit der Einsatz von MRK auch von Mitarbeitern positiv bewertet wird, müssen diese von Beginn an in die Planung einbezogen werden. Dazu gehört auch, dass Mitarbeiter geschult werden im Umgang mit der neuen Technik. Setzen Sie den Roboter dem Mitarbeiter also nicht einfach gegenüber, sondern lassen Sie den Mitarbeiter den Neuerungsprozess begleiten. Dann könnte die Reaktion nämlich lauten: „Nicht schlecht – dieser mühselige Arbeitsschritt bleibt mir erspart!“

Mensch-Roboter-Kooperation - das Seminar

Damit der Einsatz von MRK-Systemen auch von Erfolg gekrönt wird und Sie das richtige, für Ihren Einsatz sicherste System auswählen, besuchen Sie das Seminar zur Mensch-Roboter-Kooperation. Sie profitieren vom kompetenten Wissen unserer Seminarleiter Matthias Vette-Steinkamp vom ZeMA – Zentrum für Mechatronik und Automatisierungstechnik und Aaron Geenen von EFS Gesellschaft für Hebe- und Handhabungstechnik mbH.

Die Robotik auf dem Vormarsch

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Marina Vogt

Bei Management Circle bin ich für die Digitalisierungs- und Immobilien-Themen sowie die Assistenz-Veranstaltungen zuständig. In den drei Blogs informiere ich Sie über neue Entwicklungen in diesen Bereichen. Vor meiner Tätigkeit bei Management Circle habe ich Germanistik in Frankfurt und Paderborn studiert. Ich freue mich über Fragen, Anregungen und einen
regen Wissensaustausch!

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