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Die Zukunft der Arbeit??? = Veränderung!!!

Die Zukunft Der Arbeit???  =  Veränderung!!!

Viele Unternehmen befinden sich in einem Wandel der Arbeitswelten. Während diese Veränderung in manchen Unternehmen sehr gut funktioniert, will der Prozess in anderen Firmen nicht gelingen. Woran liegt das und wie schaffen es Unternehmer, ihre Mitarbeiter offen für Neues zu machen? Peter Labohm gibt Antworten auf diese und weitere Fragen.

Peter Labohm schaut auf 30 Jahre Erfahrung in der Büromöbelindustrie zurück, in der er verschiedene Positionen bekleidet hat. Seit fünf Jahren beschäftigt er sich intensiv mit dem Thema Veränderung der Arbeitswelt und arbeitet seit drei Jahren als National Concept Manager für Kinnarps, das nachhaltige Einrichtungslösungen für Büros erstellt.

Peter Labohm

Peter Labohm

Veränderungsbereitschaft scheint das Schlüsselwort zu sein.

Grundsätzlich bedeutet es, dass ein Mensch offen auf Neues reagiert. Ist das wirklich so, reagieren Menschen ohne Anleitung offen auf Neues? Oder ist es eher so, dass die Mehrheit eher skeptisch auf Veränderungen, insbesondere in gewohnten Umgebungen, reagiert? Wir erleben in der Praxis, dass gut gemeinte Ideen zum Thema Veränderung der Arbeitsumgebungen eher abgelehnt werden als denn freudig angenommen.

Warum???

Vielfach waren in den letzten Jahren und Jahrzehnten Veränderungen eher mit negativen Auswirkungen auf den Arbeitnehmer einhergehend wohl positiv verkauft, jedoch in der Umsetzung vielfach zu Lasten der Mitarbeiter stümperhaft umgesetzt.

Ist es womöglich doch sinnvoll „Betroffene zu Beteiligten“ zu machen? Ist es sinnvoll mündige Mitarbeiter in den Veränderungsprozess der Digitalisierung einzubinden? Brauchen wir einen anderen Umgang mit dem Begriff  „Arbeit“? Einige unserer europäischen Nachbarn zeigen uns, dass es möglich ist, dadurch Widerstände in den Prozessen positiv zu begegnen.

Wer kann uns besser sagen, was an Veränderungen sinnvoll ist, als der, der die Arbeit tut.

Wie sollten solche Veränderungsprozesse beginnen?

Es braucht die Bereitschaft und aktive Mitarbeit des Top Managements. Ohne die Bereitschaft der Führungsspitze, die Unternehmenskultur an die geplanten Veränderungsvisionen anzupassen, muss ein Veränderungsprozess scheitern.

Das Setzen von klaren Leitplanken, also die Bekanntgabe der grundsätzlichen Vision und der damit einhergehenden Rahmenbedingungen müssen vom Top Management nicht nur kommuniziert werden. Die Idee braucht Sichtbarkeit.

Die mittlere Führungsebene als Botschafter der Idee zu gewinnen und Begeisterung zu wecken, ist eine der wichtigsten Aufgabenstellungen im Prozess der Veränderung.

Ohne das Bekenntnis dieser Gruppe zum Wandel werden ganze Abteilungen sich nicht auf einen positiven Veränderungsweg machen können.

Einige unserer Spezies möchten führen, allerdings die Mehrzahl möchte geführt werden und braucht daher die Führung, insbesondere in einem solchen „Office Culture Change“. Mitarbeiter richten sich in der Regel nach ihren Führungskräften aus.

Alter Trott und Neuer Weg

Last but not least

Wer kann uns besser sagen, was an Veränderungen sinnvoll ist, als der, der die Arbeit tut.

Also warum nicht einfach mal fragen.

Auch hier zeigt sich in der Praxis, dass dabei interessante Erkenntnisse zu Tage kommen, die bisher im Verborgenen geschlummert haben. Es werden versteckte Talente sichtbar, die erst durch Abrufen der Kreativität aktiv werden.

Die Beteiligung der Mitarbeiter muss ein ehrlicher Prozessabschnitt sein.

Wahrheiten, auch wenn sie noch so unangenehm sind, müssen auf den Tisch. Rahmenbedingungen müssen klar benannt werden. Auch hier spielt der Begriff „Leitplanke“ eine wichtige Rolle.

Wir als Handelnde müssen begreifen, dass Menschen nicht programmierbar sind wie Maschinen, sondern sehr individuell auf bevorstehende Veränderungen vorbereitet werden müssen. Dann sind wir an der Stelle, den ersten richtigen und wichtigen Schritt zu tun.

„Veränderung braucht Begleitung.“

„Betroffene zu Beteiligten machen.“

Um erst dann Veränderungen in den Arbeitsumgebungen einzuleiten.

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Marina Vogt

Bei Management Circle bin ich für die Digitalisierungs- und Immobilien-Themen sowie die Assistenz-Veranstaltungen zuständig. In den drei Blogs informiere ich Sie über neue Entwicklungen in diesen Bereichen. Vor meiner Tätigkeit bei Management Circle habe ich Germanistik in Frankfurt und Paderborn studiert. Ich freue mich über Fragen, Anregungen und einen
regen Wissensaustausch!

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