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7 Tipps gegen schlechte Laune, oder die Kunst der heiteren Lebensführung!

7 Tipps Gegen Schlechte Laune, Oder Die Kunst Der Heiteren Lebensführung!

Schlechtes Wetter, schlechte Nachrichten, schlechter Schlaf – all das vertreibt die gute Laune in unserem Leben. Stattdessen kommen Ärger, Niedergeschlagenheit oder Traurigkeit an die Oberfläche. Umso wichtiger, dass Sie wissen, wie Sie schlechte Laune vertreiben können. Management-Trainer Dr. Helmut Fuchs beschäftigt sich mit der Stimmungsforschung Launologie. Was das ist und wie Sie Ihrer schlechten Laune den Kampf ansagen, klären wir in diesem Beitrag.

Wichtig zu wissen: Schlechte Laune macht krank

Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Wer immer schlecht gelaunt ist, kann unter Kopf- oder Magenschmerzen leiden bis hin zu Depressionen oder einem Burnout. All das führt zu einer Minderung der Leistungsfähigkeit. Schon jetzt sind diese Krankheiten weit verbreitet – überlegen Sie einmal, ob auch Ihr Umfeld betroffen ist. Das Schlimme daran: Die schlechte Laune ist ansteckend!

Vom Negaholiker zum heiteren Menschen

Den Begriff des Negaholikers hat Rudolf F. Thomas in den deutschen Sprachgebrauch eingeführt. Er bezeichnet damit Menschen, die alles nur schwarz sehen. Gute Laune ist bei Negaholikern Fehlanzeige, denn positive Dinge werden im Leben nicht registriert. Damit steckt ein Negaholiker immer in dem Dilemma, dass er die schönen Seiten des Lebens nicht erkennt und damit der Isolierung, Vereinsamung oder den genannten Krankheiten verfallen kann.

Damit es nicht so weit kommt, müssen diese Menschen mit guten Argumenten und positiven Formulierungen konfrontiert werden, die ihre negativen Bilder und schlechte Ansichten erschüttern.

Das Glas sollte immer halb voll sein

Gute Laune ist im Grunde genommen Bewertungssache. Die Zeitschrift Brigitte definiert Optimisten deshalb als Menschen, welche die Einsicht und das Bewusstsein haben, Dinge selbst beeinflussen zu können. Positive Aussagen und das Hinweisen auf schöne Dinge können die schlechte Laune sehr schnell in gute umwandeln, wenn man sich dessen bewusst ist.

Stellen Sie sich selbst die Frage: Sehen Sie das Glas als halb voll oder als halb leer an? Sie haben es in der Hand! Versuchen Sie sich dies im Alltag ins Gedächtnis zu rufen und denken Sie positiv!

Einige Beispiele, um das Glas halb voll zu sehen

NEGATIV:

Das laufende Projekt muss abgeschlossen werden und verzögert den Feierabend.

Der Arbeitstag dauert wegen der vielen Meetings mal wieder länger als erwartet.

Das Papier im Kopierer ist schon wieder leer und keiner füllt es nach.

Die Kollegin hat sich krank gemeldet und Sie müssen Ihre Arbeit machen.

Der Chef kommt schon wieder mit einer neuen Aufgabe zu ihnen.

POSITIV:

Sie haben dadurch viel geschafft und können Ihren Feierabend richtig genießen.

Sie haben wertvolle Stunden gesammelt und können an einem anderen Tag früher gehen.

Sie füllen das leere Papierfach nach und verbreiten bei Ihren Kollegen gute Laune.

Sie lassen Ihre Kollegin sich auskurieren, sodass diese auch Sie gerne vertritt.

Sie machen gute Arbeit und Ihr Chef hat Vertrauen, dass Sie auch diese Sache meistern.

Die Lehre der guten Laune – oder die Kunst der heiteren Lebensführung!

Dr. Helmut Fuchs gründete 2007 die sogenannte Launologie, die Lehre der guten Laune, sprich der Heiterkeit. Seine Intention: Frustrierte Menschen sollen wieder gelassen, zuversichtlich und optimistisch durchs Leben gehen, indem negative Denkmuster verändert und die Gelassenheit zurückerlangt wird.

Wie es auch die Brigitte definiert hat, muss dazu das eigene Persönlichkeitsbild insgesamt positiver empfunden werden – und das kann man nur selbst! Gute Laune ist dabei gleichzeitig ein nicht zu unterschätzendes Kapital von Unternehmen, weiß Dr. Helmut Fuchs:

Wer gute Laune verbreitet, arbeitet bewiesenermaßen viel kreativer, leistungsstärker und effektiver – und überzeugt die Kunden zu stärkerer Kauforientierung. Damit wird die Emotionslage jedes einzelnen Angestellten zum betriebswirtschaftlichen Kapital, das zwar noch nicht in der Bilanz eigenständig erscheint, aber jede Bilanz beeinflusst.

Dr. Helmut Fuchs, Begründer der „Launologie“, der Lehre von der Heiterkeit

Damit Sie in Ihrem Alltag der schlechten Laune den Kampf ansagen können, haben wir einige praktische Tipps zusammengestellt, die Ihnen helfen, Ihre gute Laune selbst in schwierigen Momenten zurückzuerlangen.

7 Tipps gegen schlechte Laune im Berufsalltag

Machen Sie sich bewusst, dass Sie allein die Wahl haben, ob Sie sich gut oder schlecht fühlen.

Sagen Sie sich grundsätzlich immer, dass das Glas halb voll und nicht halb leer ist.

Benutzen Sie vermehrt positive Wörter wie Spaß, Genießen, Sonnenschein oder Freude, denn diese steigern Ihre gute Laune.

Versuchen Sie auch in schlechten Dingen oder Momenten etwas Gutes zu sehen.

Tun Sie etwas, dass Ihnen Spaß macht, um Ihre Stimmung zu heben und damit motivierter zu den schwierigen Aufgaben zurückzukehren.

Sprechen Sie über das, was Sie nervt – reden Sie sich den Ärger von der Seele. Das lässt sie anschließend gleich viel bessere Laune haben.

Lachen Sie so richtig herzhaft und laut, wenn Sie schlecht drauf sind, denn das vertreibt die negativen Gefühle und steckt andere mit an.

Holen Sie sich Strategien für gute Laune und Gelassenheit!

Lernen Sie von Experte Dr. Helmut Fuchs noch mehr über die Launologie. In unserem Seminar Keep cool – Die Emotionen im Griff zeigt er Ihnen, wie Sie Wut, Angst oder Stress vertreiben und im Berufsalltag einen kühlen Kopf behalten.

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Martina Große Bley

Ich bin bei Management Circle Teamleiterin für das Content Marketing und unter anderem für die Themen-Blogs Soft Skills, Projektmanagement und Handel verantwortlich. Mit abwechslungsreichen Artikeln, Interviews und Gastbeiträgen unserer Referenten informiere ich Sie über die neusten Entwicklungen und gebe Ihnen Tipps, um die eigenen Kompetenzen verbessern zu können. Ich freue mich auf den Wissensaustausch mit Ihnen!

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