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5 neue Projekte in Berlin, die Sie kennen sollten

5 Neue Projekte In Berlin, Die Sie Kennen Sollten

Berlin erfreut  sich steigender  Beliebtheit  bei Entwicklern,  Investoren  und  Bewohnern.  Aber auch die  Hauptstadt  steht  vor  der  großen  Herausforderung,  trotz  immer  knapper  werdenden  Flächen innovative Projekte zu entwickeln. Wir zeigen Ihnen fünf spektakuläre Immobilienprojekte in Berlin, die Sie kennen sollten.

Am Lokdepot

Am Lokdepot sollte auf einem 28.000 Quadratmeter großen Grundstück eigentlich ein Discounter entstehen. Doch die Architekten Nils Buschmann und Tom Friedrich waren bereits 2006 ihrer Zeit voraus und planten stattdessen ein Quartier mit Mischnutzung. Wegen dieser Umwandlung des Baurechts von einer eigentlich geplanten Gewerbenutzung in eine Wohnnutzung hat es jedoch acht Jahre gedauert bis die ersten Häuser fertiggestellt wurden. Das Warten hat sich aber gelohnt:  Unterschiedliche Wohnungstypologien sowie großzügige Flächen für Gewerbe und Kultur erwarten Besucher und Bewohner des Lokdepots. Passend zur industriellen Lage wurde die Fassade der 17 unterschiedlichen Häuser in einem leuchtenden Feuerwehrrot gestaltet.

Am Lokdepot
Am Lokdepot
Am Lokdepot
Am Lokdepot
Am Lokdepot

WAVE waterside living

Zwischen Oberbaum- und Elsenbrücke wird mit dem Wohnprojekt WAVE seit Anfang Januar die letzte Lücke geschlossen. Die Architektur von WAVE spiegelt dabei seinen Standort unmittelbar an der Spree wider: Geschwungene, wellenförmige Linien aber auch Ecken und Kanten zeigen eine stringente Formensprache. Ecken und Kanten sorgen dabei für eine eindrucksvolle Form der Räume, die je nach Wohnform mit zusätzlichen privaten Sundecks ausgestattet sind. Auch Community Sundecks zum Entspannen und Ausüben von sportlichen Aktivitäten soll es geben. Dass es sich bei WAVE um ein Luxuswohnprojekt handelt, zeigen die auf der Homepage ausgeschriebenen Preise der Wohnungen, die von 229.000 bis 4,49 Millionen Euro reichen. Ende 2018 sollen die ersten Eigentümer einziehen können.

WAVE_copright_BauwerkCapital
WAVE_copright_BauwerkCapital
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copyright: BauwerkCapital

Luisenpark an der Stallschreiberstraße

Für 29,1 Millionen Euro hat Formart in einem Bieterverfahren das 16.512 Quadratmeter große Grundstück an der Stallschreiberstraße erworben. 25 Jahre lag das Mauergrundstück brach. Nun soll zwischen der internationalen Szene in Berlin-Kreuzberg und der Hochkultur in Berlin-Mitte ein Quartier aus Eigentums- und Mietwohnungen für verschiedene Zielgruppen entstehen. Neben 550 Wohnungen, von denen 110 preis- und belegungsgebunden sind, soll auch eine Kita entstehen. Außerdem wird das Quartier dank einer Tiefgarage weitestgehend von parkenden Autos verschont bleiben sein.

Luisenpark Quartierseingang Strasse
Luisenpark Quartierseingang Strasse
Quartierseingang Park Luisenpark

Wohnpark Südkreuz

Auch die Schöneberger Linse am Bahnhof Südkreuz lag weitestgehend brach. Jetzt entstehen auf dem 21.500 Quadratmeter großen Areal 530 Wohnungen, Gewerbeeinrichtungen sowie eine Kita. Anders als bei vielen anderen Projekten in Berlin werden hier jedoch keine Luxusimmobilien, sondern reine Mietwohnungen realisiert. Neben großzügigen Wohnungen für Familien soll es auch Mikro-Apartments für Studenten und Seniorenwohnungen geben. Auch E-Bikes und Gemeinschaftsflächen sind im Wohnpark geplant. Die Fertigstellung soll Mitte 2019 erfolgen.

Hines 3
Hines 3
Hines II
Hines I

Vertical Village und Quartiersentwicklung am Halleschen Ufer

Aus dem Postbank-Hochhaus am Halleschen Ufer soll ein Vertical Village entstehen. Auf 18.000 Quadratmetern Nutzfläche sollen in dem 23-geschossigen Hochhaus 320 Mikro-Apartments entstehen. Im Sockel wird außerdem ein Kommunikationsraum realisiert, wo Bewohner und Gäste aus dem Kiez aufeinander treffen. Neben dem 89 Meter hohen Wohnhochhaus soll jedoch auch das gesamte Gelände der Postbank umgebaut werden. Auch hier entsteht ein Quartier mit Einzelhandel, Büro und Hotel sowie Wohnen und Kita.

Die Postbank arbeitet übrigens künftig am Moabiter Spreebogen, in den ehemaligen Räumen des Bundesinnenministeriums.

Projekt Hymat
Projekt Hymat
Projekt Hymat
Projekt Hymat

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Marina Vogt

Bei Management Circle bin ich für die Digitalisierungs- und Immobilien-Themen sowie die Assistenz-Veranstaltungen zuständig. In den drei Blogs informiere ich Sie über neue Entwicklungen in diesen Bereichen. Vor meiner Tätigkeit bei Management Circle habe ich Germanistik in Frankfurt und Paderborn studiert. Ich freue mich über Fragen, Anregungen und einen
regen Wissensaustausch!

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