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Management Circle Backstage: Begleiten Sie uns von der Seminaridee bis zur Durchführung!

Diana-Brandl
Beitragsserien: Management Circle Backstage
  • 1.Management Circle Backstage: Begleiten Sie uns von der Seminaridee bis zur Durchführung!

Neues Jahr, neues Format. Wir haben schon einige Umfragen auf unserem Blog und in unseren E-Mails durchgeführt, um Sie besser kennenzulernen und mit den Informationen versorgen zu können, die Sie benötigen. Im neuen Jahr möchten wir Ihnen einen Blick hinter die Kulissen von Management Circle bieten, damit Sie auch uns besser kennenlernen. In den nächsten Wochen und Monaten werden wir daher unsere Projektmanagerin Christine Welz und unsere neue Referentin Diana Brandl bei der Entstehung eines komplett neuen Seminars begleiten: Von der Kennenlernphase über die Konzeption der Seminarinhalte bis hin zur Veranstaltung selbst.

Im ersten Teil stellen wir Ihnen Diana Brandl vor. Sie geht im Interview darauf ein, warum ihr die Digitalisierung der Assistenz am Herzen liegt.

Die Digitalisierung der Assistenz

Warum liegt Ihnen die Digitalisierung im Office Management so am Herzen, dass Sie Ihr Wissen in Form eines Seminars weitergeben möchten?

Es ist ein großer Trugschluss, dass sich nur Unternehmenslenker rund um das Thema digitale Transformation kümmern sollten. Ganz im Gegenteil. Es umtreibt viel mehr Stakeholder in einer Organisation und dazu gehören ganz vorne dabei die Management Assistenten. Somit heißt es fit werden und bleiben im Office der Zukunft, denn das Büro von morgen braucht starke Assistenzen. Erst auf Augenhöhe können wir unseren Chefs aktiv helfen, die digitale Transformation zu treiben. Es gilt daher, auf gleicher Flughöhe mit dem Management zu sein und noch enger als Sparringspartner im Zeitalter der Digitalisierung zu agieren.

Lotte am SchreibtischDarüber hinaus geht es mir darum, potentielle Ängste zu nehmen und Mut zu machen, mit der Innovation zu gehen. Die digitale Transformation ist keinesfalls als Revolution zu verstehen. Ganz im Gegenteil. Es ist eine großartige Chance, sich zu spezialisieren und aus der Generalistenrolle herauszuwachsen. Denn die Arbeitswelt 4.0 braucht Experten. Dies gilt es nun proaktiv anzugehen, indem Assistenz-Profile intensiv analysiert und Stärken hervorgehoben werden.

Die Initiativ-Bewerbung

Wie sind Sie auf Management Circle aufmerksam geworden und warum haben Sie sich entschieden, sich initiativ zu bewerben?

Management Circle kenne ich schon seit unzähligen Jahren. Früher habe ich das Unternehmen immer über E-Mails beziehungsweise Flyer für meine Chefs wahrgenommen (das Wort Management verleitet etwas dazu), aber in der letzten Zeit ist das Angebot für mich auch vermehrt für meinen Office Management-Bereich sichtbarer geworden, denn das Portfolio ist äußerst groß. Zudem ist Management Circle auch Partner im Berufsverband IMA (International Management Assistants), dem ich bereits seit 2006 angehöre.

Ich kannte darüber hinaus Kollegen, die Management Circle Seminare buchen beziehungsweise als Trainer dort tätig sind. Ich habe mich somit vollends wohl gefühlt mit dem Unternehmen und wollte es besser kennenlernen, indem ich mich als Dozentin beworben habe.

Ich habe eine große Motivation verspürt, in einem Seminar all mein Wissen weiterzugeben. Ich bin schon auf einigen Kongressen und Konferenzen gewesen, habe dort Workshops gegeben oder Vorträge gehalten – oftmals hat man hier nur wenig Zeit, intensiv die Themen anzugehen beziehungsweise all die Fragen der Teilnehmer zu behandeln. Mir war daher wichtig, all meine Expertise gebündelt und in voller Gänze lehren zu dürfen, und dies habe ich in einer potentiellen Zusammenarbeit mit Management Circle gesehen.

Veranstaltung planen

Das erste Kennenlernen

Können Sie kurz den Weg beschreiben, der bis zu der Konzeption des Seminars geführt hat?

Zuerst habe ich ganz einfach mein Portfolio per E-Mail gesendet und mich und meine Person vorgestellt. Danach war ich äußerst positiv überrascht, als sich Frau Welz so schnell gemeldet hat. Ich habe mich sehr über das Vertrauen und die Chance gefreut.

Wir haben dann miteinander telefoniert und erste Ideen ausgetauscht. Es folgten weitere Telefonate sowie erste Konzeptvorschläge meinerseits. Hier und da haben wir gemeinsam daran gefeilt, bis das Grundgerüst endlich stand. Das dauert länger als man denkt, denn selbst die Findung eines passenden Titels muss bedacht werden.

Das war eine sehr spannende Erfahrung für mich, solch ein Konzept entwickeln zu dürfen. Nun heißt es im neuen Jahr, die Feinheiten zu klären, das Konzept mit allen relevanten Details und Leben zu füllen und dann hoffen wir natürlich alle darauf, dass es gut angenommen wird. Es ist ja ein neues Format, auf welches wir uns schon alle sehr freuen.

Lotte AntwortMich hat im Übrigen besonders gefreut, dass mich Frau Welz auf einer Veranstaltung in Köln besucht und mich somit einmal live erlebt hat. Am Anfang war ich unglaublich aufgeregt, dass sie kommt, im Nachgang aber unendlich dankbar, da wir uns am Rande der Veranstaltung in Ruhe austauschen konnten. Und Hände schütteln sowie sich einmal tief in die Augen schauen, gehört natürlich auch in solch einen Prozess dazu, daher lassen sich viele Themen nun per Telefon wesentlich einfacher gestalten.


Nächstes Mal wird Christine Welz uns erzählen, warum die Initiativ-Bewerbung von Diana Brandl sie vom ersten Moment an begeistert hat und was ihr beim ersten Kennenlernen durch den Kopf ging.

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Marina Vogt

Bei Management Circle bin ich für die Digitalisierungs- und Immobilien-Themen sowie die Assistenz-Veranstaltungen zuständig. In den drei Blogs informiere ich Sie über neue Entwicklungen in diesen Bereichen. Vor meiner Tätigkeit bei Management Circle habe ich Germanistik in Frankfurt und Paderborn studiert. Ich freue mich über Fragen, Anregungen und einen
regen Wissensaustausch!

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