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Fordern und Coachen – das unzertrennliche Duo für Teamleiter

Managementtraining Für Junge Führungskräfte

Als Teamleiter tragen Sie die Verantwortung für Ihre Mitarbeiter. Das bedeutet, die Führung zu übernehmen und Ihre Mitarbeiter anzuleiten, auch wenn die Situation schwierig ist. Sie denken gerade über eine geeignete Strategie nach? Welche Fehler Ihnen nicht unterlaufen dürfen und was Ihre Mitarbeiter an einer Führungskraft schätzen, verraten wir Ihnen jetzt.

Führen will gelernt sein – Fehler, die Sie als Teamleiter vermeiden sollten

Führen ist nicht gleich Führen. Die Art und Weise, wie Sie mit Ihrem Team kommunizieren und es behandeln ist ein wichtiger Grundbaustein in der Führungsposition. Das schlägt sich schnell in der Arbeitsweise Ihrer Mitarbeiter nieder. Wenn Sie eine gute Atmosphäre für Ihr Team schaffen, arbeiten Mitarbeiter besser und engagierter. Schnell können sich aber ein paar Eigenarten im Stress einschleichen, die enorme Auswirkungen haben. Wir erklären Ihnen, welche Fehler Sie vermeiden sollten.

Keine gute Aufgabenverteilung

Die Aufgabenverteilung spielt in einem Team eine wichtige Rolle. Jeder Mitarbeiter hat seine Stärken und seine Schwächen, die Sie unbedingt kennen und bei der Aufgabenverteilung berücksichtigen sollten! Denn hier gilt: Sowohl unterfordernde als auch überfordernde Aufgaben demotivieren Mitarbeiter. Die Tatsache spiegelt sich schnell in der Arbeitsweise wieder. Denn wer keinen Spaß an seiner Arbeit hat, wird oft krank, oder verspätet sich mit den vereinbarten Zielen, da ungeliebte Aufgaben aufgeschoben werden. Schlimmer noch: Das ganze Team fällt durch das demotivierte Teammitglied zurück.

Keine Entscheidungsfähigkeit

Mitarbeiter verabscheuen nichts mehr, als wenn Sie sich als Teamleiter wichtigen Entscheidungen entziehen. Sie haben die Führungsposition erreicht, weil Sie in der Lage sind, die wichtigen Entscheidungen zu treffen und für das Team einzustehen. Also haben Sie Mut und treffen Sie Ihre Entscheidungen! Ohne Ihre Führung fühlen sich Ihre Mitarbeiter im Stich gelassen und vertrauen Ihnen nicht.

Kein guter Zuhörer

Ein wesentliches Detail für eine gute Führung ist das Zuhören. Nur wenn Sie Ihren Mitarbeitern zuhören, schaffen Sie eine angenehme Arbeitsatmosphäre im Team. Versetzen Sie sich in die Lage von einem Ihrer Teammitglieder. Sie erklären beispielsweise Ihrem Chef ein Problem bei Ihrem Projekt und er telefoniert zwischendurch. Anschließend schickt er Sie weg, ohne Ihnen zugehört und weitergeholfen zu haben. Wie würden Sie reagieren? Sie stürzen sich nicht mit Engagement erneut auf Ihre Aufgaben. Diese Situation sollten Sie im Kopf behalten, wenn Sie mit Ihren Mitarbeitern sprechen.

Keine Fairness

Fairness ist wichtig in einem Team. Fühlt sich ein Mitglied von Ihnen ungerecht behandelt, wirkt sich das auf seine Arbeitsweise und das gesamte Team aus. Es entsteht Unruhe und schlechte Stimmung im Team. Möglicherweise versucht der betroffene Mitarbeiter Sie zu schikanieren, indem er Mitarbeitern aus anderen Abteilungen die Information weitererzählt. Das macht Sie in den Augen Anderer zu einem ungeliebten Teamleiter. Wird der Vorfall wichtigen Führungspositionen weitegeleitet, verlieren Sie im schlimmsten Fall Ihre Position.

Einmal gute Führung zum Mitnehmen bitte – Tipps für Sie als Teamleiter

Sie fragen sich, was Ihre Mitarbeiter von Ihnen als Führungsperson erwarten? Auch für Sie als Teamleiter ist diese Frage essentiell. Wir verraten Ihnen, was ein guter Teamleiter können muss.

Aufgaben delegieren

Die eigene Führung abgeben und den Mitarbeitern mehr Verantwortung übertragen – für viele Führungskräfte eine Horrorvorstellung. Doch da ist der springende Punkt. Wenn Sie Ihren Mitarbeitern mehr Verantwortung übertragen, haben Sie erstens mehr Zeit für die Koordination der Teamleiter-Aufgaben und haben zweitens Sympathiepunkte bei Ihren Teammitgliedern gesammelt. Verantwortung abgeben, fordert Ihre Mitarbeiter. Auch das schafft eine angenehme Arbeitsatmosphäre und eine hervorragende Teamarbeit.

Kontrolle abgeben

Unter Kontrolle verstehen Sie hier die Überwachung Ihrer Mitarbeiter. Zu viel Kontrolle signalisiert Ihren Mitarbeitern Misstrauen. Um das zu vermeiden, können Sie hier mit Fälligkeitsdaten arbeiten. Geben Sie Ihrem Team die Freiheit eine bestimmte Aufgabe bis zu einem festgelegten Termin auszuarbeiten. Zwischendurch erhalten Ihre Mitarbeiter Feedback und Tipps für das weitere Vorgehen. So fordern Sie Ihr Team, eigenständig zu arbeiten, coachen es aber gleichzeitig durch Ihr Feedback. Nebenbei stärkt diese Methode den Teamzusammenhalt, da alle an einem Strang ziehen, um die Aufgabe zeitgerecht fertigzustellen.

Wissen kommunizieren

Mitarbeiter schätzen eine gute Kommunikation. Diese bildet einen der Grundbausteine für eine gute Zusammenarbeit im Team. Durch häufige Mitarbeitergespräche erlangt Ihr Team das nötige Feedback, wie Verbesserungsvorschläge und Lob zu ihrer Arbeit. Aber auch Small Talk und eine lockere Unterhaltung zwischen Tür und Angel tragen zu einem guten Arbeitsverhältnis bei. Wichtig ist der Austausch auch bei wichtigen Projekten Ihres Teams. Auch hier fungieren Sie als Coach, der sein Team anleitet und ihnen Anweisungen zum besseren Gelingen gibt.

Situativ führen

Was bedeutet situative Führung? Das ist die Forderung an Sie, die Situation einzuschätzen und angepasst zu handeln! Jede Situation ist individuell. Sich flexibel auf die Situation und das jeweilige Teammitglied einzustellen, ist hier die Kunst. Sie finden schnell heraus, wie Sie mit einem Problem in einer bestimmten Situation geeignet umgehen, wenn Sie zuhören und die Situation richtig einschätzen. Nutzen Sie die Stärken und Schwächen Ihrer Mitarbeiter.

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Ihre Redakteurin: Chiara Blex

Ich bin Auszubildende im ersten Lehrjahr bei Management Circle und momentan in der Abteilung Marketing tätig. Als angehende Veranstaltungskauffrau freue ich mich Ihnen unsere neusten Trends und Entwicklungen vorzustellen.

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